Die Partner von InterGest stehen auf dem Foto nebeneinander.

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Fail in foreign Trade: Elf sichere Wege, Geld zu verbrennen

Im Ausland sind erfolgsverwöhnte Mittelständler nicht immer gleich Champions. Peter Anterist, CEO der weltweit agierenden Treuhandgesellschaft InterGest beschreibt die “elf beliebtesten Möglichkeiten, im Ausland Geld zu verbrennen” –  Holzwege, die man sich in Zeiten schwieriger Märkte sparen sollte. In Anterists Beispielen ist nichts erfunden und nichts grundlos persifliert. Vierzig Jahre InterGest-Praxis in der Begleitung deutscher Unternehmen ins Ausland zeigen: Es ist nicht die unternehmerische Fahrlässigkeit, die auf die geschilderten Holzwege führt. Sondern es ist meist der Erfolg im Inland, der zu einsamen und nicht hinterfragten Entscheidungen für das Auslandsgeschäft führt.
 

„Wer im Ausland erfolgreich sein will, muss sein Produkt den fremden Anforderungen anpassen."

Prof. Peter Anterist

„Wer im Ausland erfolgreich sein will, muss sein Produkt den fremden Anforderungen anpassen."

Prof. Peter Anterist

Warum scheitern erfolgreiche Mittelständler bei der Firmengründung im Ausland?

Die unbequemste Erkenntnis zur Firmengründung im Ausland: Schuld ist meist der Erfolg im Inland. Wer im deutschen Markt seit Jahren gewinnt, entscheidet über das Auslandsgeschäft oft allein und ungeprüft. Annahmen, die zu Hause stimmen, tragen im fremden Markt plötzlich nicht mehr.

„Fail in foreign trade" ist ein Praxis-Leitfaden zur Firmengründung im Ausland aus echten Projekten. Anterist beschreibt elf Muster, die InterGest über Jahrzehnte immer wieder beobachtet hat. Alle Fälle beruhen auf realen Begebenheiten, Personen und Produkte sind anonymisiert. Erschienen ist das Buch im Verlag local global. Einzelne Fallbeispiele hat auch das Wirtschaftsmagazin Global Business Magazine aufgegriffen und als Serie beim Portal local global veröffentlicht.

Wer steht hinter dem Leitfaden zur Firmengründung im Ausland?

Hinter dem Leitfaden zur Firmengründung im Ausland steht ein Praktiker. Prof. Peter Anterist ist Jurist und Gastprofessor an der CUFE-Universität in Peking. Er führt InterGest seit 2001 in zweiter Generation. Gegründet hatte das Unternehmen 1972 sein Vater Heinz Anterist im französischen Saargemünd. Zum 50-jährigen Bestehen von InterGest sprach das Portal local global mit Anterist im Jubiläums-Interview über Internationalisierung. Mehr zur Geschichte des Unternehmens steht unter Über InterGest.

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