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IN CHINA
Firmengründung in China
China ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt und für viele internationale Unternehmen der wichtigste Einzelmarkt in Asien. InterGest China begleitet seit 1994 ausländische Unternehmen bei der Firmengründung in China und der Verwaltung ihrer Tochtergesellschaft, vom Stammhaus in Shanghai und fünf weiteren Büros aus.
Was muss ich über die Firmengründung in China wissen?
Kurzantwort: Der Standardweg für die Firmengründung in China ist die WFOE, eine zu 100 % ausländisch gehaltene Kapitalgesellschaft mit beschränkter Haftung (im chinesischen Recht Wholly Foreign-Owned Enterprise). Seit der Reform der Company Law, des chinesischen Gesellschaftsgesetzes, im Jahr 2024 gibt es kein gesetzliches Mindestkapital mehr; das gezeichnete Kapital muss innerhalb von 5 Jahren eingezahlt werden. Die Gesamtkosten liegen bei rund 30.000 RMB (knapp 4.000 €), davon etwa 2.000 RMB direkte Behördenkosten. Bis zur Business License, der staatlichen Gewerbelizenz, vergehen ca. 1,5 bis 2 Monate. Der Ablauf umfasst sechs Schritte, von der Vorprüfung des Firmennamens bis zur Zollregistrierung.
Sie interessieren sich auch für andere Länder, in denen InterGest vertreten ist? Mehr zu den anderen Ländern finden Sie auf unserer Übersichtsseite Firmengründung im Ausland. Dort erwarten Sie eine Vergleichstabelle der gängigsten Rechtsformen sowie regionale Übersichten: beispielsweise zur Firmengründung in Singapur, Firmengründung in Indien, Firmengründung in Mexiko oder Firmengründung in Ungarn.
Eine Übersicht aller Leistungen von InterGest finden Sie auf unserer Leistungsseite.
WFOE
Empfohlene Rechtsform für ausländische Unternehmen
0 RMB
Registered Capital China frei wählbar, Einzahlung innerhalb von 5 Jahren
~ 1,5 - 2 Monate
Dauer bis zur Business License China
~ 0 RMB
Gründungskosten gesamt
(~ 3,800 €)
Ihr Ansprechpartner für die Firmengründung in China
Sam Xiaogang Yuan ist seit der Gründung von InterGest China im Jahr 1994 als Managing Director aller Büros in Shanghai, Peking, Guangzhou und Kunshan tätig. Er hält einen MBA-Abschluss und begleitet seit mehr als zwei Jahrzehnten ausländische Unternehmen beim Eintritt in den chinesischen Markt, bei der Platzierung ihrer Produkte und beim internationalen Wachstum.
Seit 2006 ist Sam Senior China Advisor des International Business Wales Committee der walisischen Regierung. 2013 wurde er zum Repräsentanten des Wirtschaftsministeriums des Saarlandes in China ernannt. Sam ist zudem Mitgründer des German Industry Park in Kunshan, China. Zum 30-jährigen Bestehen von InterGest China hat Sam Yuan seinen Weg vom ersten Mitarbeiter zum Geschäftsführer erzählt.

Welche Vorteile bietet die Firmengründung in China?
Die Firmengründung in China bietet Zugang zu Markt, Lieferketten und Talent in einem einzigen Land. Sechs Punkte, die in der Praxis den Ausschlag geben:
- Zweitgrößte Volkswirtschaft: Ein Binnenmarkt, der sich durch keinen anderen ersetzen lässt. Chinas Bruttoinlandsprodukt überschritt 2025 erstmals die Marke von 140 Billionen RMB.
- Effiziente Lieferketten: Zulieferer, Logistik und Produktion sitzen in dichten Clustern beieinander. Beschaffung und Fertigung takten schneller als in den meisten anderen Märkten. Interessiert an weiteren kosteneffizienten Fertigungsstandorten? Entdecken Sie unsere Seiten zur Firmengründung in Mexiko oder Firmengründung in Indien.
- Innovationskraft: Kurze Entwicklungszyklen und hohe Patentdichte, vor allem in Elektronik, Elektromobilität und Maschinenbau. Wer vor Ort entwickelt, bleibt am Takt des Marktes.
- Offenerer Marktzugang: Die Negativliste (im chinesischen Recht Negative List for Foreign Investment Access, das Verzeichnis aller Branchen mit Zugangsbeschränkungen für ausländische Investoren) wurde 2024 auf 29 Positionen gekürzt. Im verarbeitenden Gewerbe gibt es seitdem keine Beschränkungen mehr.
- Großer Talentpool: Millionen Hochschulabsolventen pro Jahr, viele mit technischem Profil. Personal für Fertigung, Vertrieb und Finanzen ist verfügbar, wenn Vergütung und Führung lokal gedacht sind.
- Steuerliche Anreize: Freihandelszonen und der HNTE-Status (High-and-New Technology Enterprise, ein staatliches Zertifikat für Technologieunternehmen) senken die Körperschaftsteuer von 25 % auf 15 %.
Einfach ist das alles trotzdem nicht. Rechtsformwahl, Stempelwesen, Devisenkontrolle, Markenschutz: Jedes dieser Themen kann eine Gründung ausbremsen, wenn es zu spät auf den Tisch kommt. InterGest China bringt die lokale Mannschaft mit, die Ihre Gründung sauber aufsetzt und die bekannten Fehler gar nicht erst passieren lässt.
Welche Rechtsform eignet sich für die Firmengründung in China?
Für die Firmengründung in China stehen mehrere Rechtsformen zur Wahl; InterGest empfiehlt in den meisten Fällen die WFOE. Vereinfacht gesagt ist sie die GmbH in China: Sie gehört zu 100 % der ausländischen Muttergesellschaft, haftet beschränkt auf das gezeichnete Kapital und darf Gewinne nach Versteuerung direkt ausschütten. Ein chinesischer Partner ist nicht erforderlich, ein einzelner Geschäftsführer genügt, und ein Aufsichtsorgan ist seit der Reform 2024 optional.
Wer eine Firma in China gründen möchte, deren Branche auf der Negativliste steht (dem staatlichen Verzeichnis aller Wirtschaftszweige, die ausländischen Investoren nur eingeschränkt oder gar nicht offenstehen), muss stattdessen ein Joint Venture eingehen, ein Gemeinschaftsunternehmen mit einem chinesischen Gesellschafter (kurz JV). Typische Fälle sind Bildung, bestimmte Medienangebote und Teile des Gesundheitswesens. Die dritte Form ist die Repräsentanz (im chinesischen Recht Representative Office, kurz RO), ein Verbindungsbüro ohne eigene Umsätze. Der Unterschied zur Tochtergesellschaft: Eine Repräsentanz ist keine eigenständige juristische Person. Sie darf den Markt beobachten und Kontakte anbahnen, mehr nicht. Ihre Körperschaftsteuer wird auf Basis ihrer Bürokosten berechnet.
Für Sonderfälle gibt es zwei weitere Formen: die Foreign-invested Joint Stock Limited Company, eine Aktiengesellschaft für kapitalmarktorientierte Vorhaben, und die Foreign-invested Limited Partnership Enterprise, eine Kommanditstruktur, die bei Fondsinvestments die einzig sinnvolle Wahl ist.
| Rechtsform | Mindestkapital | Typische Anwendung | Dauer |
|---|---|---|---|
| WFOE | Kein Minimum, Einzahlung innerhalb 5 Jahren | Tochtergesellschaft gründen, eigenständige Marktbearbeitung | ~ 1,5 – 2 Monate |
| Joint Venture (JV) | Kein Minimum, branchenabhängig | Pflichtform für Branchen der Negativliste | 2 – 3 Monate |
| Repräsentanz (RO) | Kein Stammkapital | Marktbeobachtung, Verbindungsbüro, keine Umsätze | ~ 1 – 2 Monate |
| Joint Stock Company | Abhängig vom Vorhaben | Kapitalmarkt, geplanter Börsengang | Mehrere Monate |
| Limited Partnership | Abhängig vom Vorhaben | Fonds- und Beteiligungsvehikel | Mehrere Monate |
Vorteil: Die WFOE gibt dem Mutterhaus die volle Kontrolle über Strategie, Personal und Kasse. Sie ist als einzige Form uneingeschränkt geschäftsfähig, vom Import über die eigene Fertigung bis zum Vertrieb.
Nachteil: Sie bleibt eine chinesische Gesellschaft mit chinesischen Pflichten: Buchhaltung nach Chinese GAAP (dem verbindlichen chinesischen Rechnungslegungsstandard), jährliche Abschlussprüfung und die Devisenkontrolle bei jeder grenzüberschreitenden Zahlung.
Standortwahl und Infrastruktur in China
Die Standortwahl wiegt bei einer Firmengründung in China oft schwerer als die Rechtsformwahl: Lohnniveau, Behördenpraxis und Förderkulisse unterscheiden sich von Stadt zu Stadt erheblich, ähnlich wie sich die Standortfrage auch innerhalb Europas etwa bei der Firmengründung in Ungarn über Lohnniveau und Förderkulisse entscheidet.Fünf Kriterien stehen im Vordergrund:
- Branchencluster: Elektronik in Shenzhen und Suzhou, Maschinen- und Fahrzeugbau im Jangtse-Delta um Shanghai, Konsumgüter und Logistik in Guangzhou, IT und Forschung in Peking und Hangzhou. Die Nähe zum eigenen Cluster verkürzt jede Lieferkette.
- Verkehrsanbindung: Seehäfen, Flughäfen und das Hochgeschwindigkeitsnetz entscheiden, wie schnell Ware zum Kunden und Bauteile ins Werk kommen.
- Fachkräfteangebot: Hochschuldichte, Branchenerfahrung und englischsprachiges Personal für Finanzen und Vertrieb variieren stark zwischen den Regionen.
- Förderprogramme: Freihandelszonen wie Shanghai, Hainan oder die Greater Bay Area bieten Steuervergünstigungen, vereinfachte Devisenprozesse und Mietnachlässe. Die Bedingungen sind allerdings an konkrete Nachweise geknüpft.
- Behördenpraxis vor Ort: Die Registerbehörde arbeitet auf Bezirksebene. Wie schnell Anträge laufen, hängt davon ab, wie gut man die zuständige Stelle kennt.
InterGest China sitzt in Shanghai und unterhält Büros in Peking, Kunshan (German Industry Park), Guangzhou, Hangzhou und Wuhan. Damit deckt das Team die wirtschaftlich aktivsten Regionen ab und berät zur Standortwahl geografisch, logistisch und steuerlich.
Für viele Unternehmen ist China der Einstieg nach Asien, selten aber der einzige Markt. Wer die Region breiter aufstellt, nimmt oft Japan als zweite Säule hinzu, mit eigener Rechts- und Steuerpraxis. Dieselbe lokale Betreuung wie in China gilt für die Firmengründung in Japan.
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InterGest China: Ihre Lösung für den Markteintritt China. Gründung, Buchhaltung, Steuern, Gehaltsabrechnung und lokale Verwaltung, kompakt als PDF für die Abstimmung mit Mutterhaus und Entscheidern.

Welche Schritte umfasst der Ablauf einer Firmengründung in China?
Der Ablauf einer Firmengründung in China umfasst sechs Schritte:
- Vorprüfung bei der Registerbehörde: Firmenname, Geschäftszweck und Standort werden vorab bei der State Administration for Market Regulation (kurz SAMR) geprüft, der staatlichen Markt- und Registerbehörde, die das Handelsregister China führt. An dieser Stelle zeigt sich auch, ob der geplante Tätigkeitsbereich auf der Negativliste steht und damit die Rechtsform vorgibt.
- Rechtsdokumente vorbereiten: Benötigt werden die Articles of Association (die Satzung der Gesellschaft), der Gesellschafterbeschluss, die notariell beglaubigte und apostillierte Gründungsurkunde der Muttergesellschaft bzw. Ausweisdokumente der Investoren, Ausweiskopien der Geschäftsführung, Angaben zum wirtschaftlich Berechtigten, die Anmeldeformulare und der Mietvertrag für das Büro. Alle ausländischen Dokumente müssen ins Chinesische übersetzt werden. InterGest kann die chinesischen Fassungen erstellen und die Beglaubigungen vor der Einreichung prüfen.
- Registrierung und Business License: Die vollständigen Unterlagen gehen an die zuständige SAMR-Niederlassung. Mit Erteilung der Business License (das Dokument wird international auch China Business Registration Certificate genannt) ist die Gesellschaft rechtsfähig.
- Firmenstempel anfertigen und hinterlegen: Firmenstempel, Finanzstempel, Vertragsstempel und der persönliche Stempel des gesetzlichen Vertreters werden produziert und bei der Polizeibehörde registriert.
Achtung: In China ersetzt der Stempel die Unterschrift. Wer die Stempel physisch besitzt, kann für die Gesellschaft zeichnen; die Verwahrung sollte deshalb von Tag eins an vertraglich geregelt sein. - Bankkonto eröffnen und Direktinvestition registrieren: Geschäftskonten sind bei lokalen Banken oder bei ausländischen Banken mit China-Niederlassung möglich. Der gesetzliche Vertreter legt seinen Reisepass im Original am Schalter vor; manche Institute akzeptieren eine Video-Legitimation oder einen Termin in einer Auslandsfiliale. Parallel wird die Direktinvestition bei der SAFE (State Administration of Foreign Exchange, der chinesischen Devisenaufsicht) registriert, damit Kapital und spätere Ausschüttungen sauber durch die Devisenkontrolle laufen. InterGest kann Sie bei beiden Schritten unterstützen.
- Steuer- und Zollregistrierung: Mit der steuerlichen Erfassung erhält die Gesellschaft die Steuernummer China und kann offizielle Rechnungen stellen. Unternehmen mit Import- oder Exportgeschäft brauchen zusätzlich die Customs Registration China, die Registrierung beim chinesischen Zoll.
Von der Vorprüfung bis zur Business License vergehen in der Regel rund 1,5 bis 2 Monate. Stempel, Bankkonto und Registrierungen kommen oben drauf, lassen sich aber teilweise parallel führen. Wer Übersetzungen und Banktermin früh ansetzt, spart zwei bis drei Wochen.
Was kostet eine Firmengründung in China und wie lange dauert sie?
Eine Firmengründung in China kostet insgesamt rund 30.000 RMB, also knapp 4.000 €. Direkt an Behörden, Übersetzer und Stempelhersteller fließen davon nur etwa 2.000 RMB; der Rest entfällt auf Beglaubigungen, Apostillen und die Begleitung durch InterGest.
| Position | Dauer | Kosten |
|---|---|---|
| Vorprüfung bei der SAMR | 1 – 2 Wochen | Enthalten |
| Dokumente, Übersetzung & Apostille | 2 – 4 Wochen | 5.000 – 10.000 RMB |
| Eintragung, Business License & Chops | 1 – 2,5 Wochen | Ca. 1.000 RMB (direkt) |
| Stempel, Bankkonto, SAFE-Meldung | 2 – 3 Wochen | 3.000 – 5.000 RMB |
| Beratung & Projektsteuerung | Parallel | Rest bis ca. 30.000 RMB |
| Gesamt (Start) | ~ 1,5 – 2 Monate bis zur Business License | ~ 30.000 RMB |
Stammkapital: Das Registered Capital China (so heißt das Stammkapital einer chinesischen Gesellschaft) kennt seit der Reform 2024 kein gesetzliches Minimum mehr. Seine Höhe ergibt sich aus dem Geschäftsplan: Es muss die Liquidität der ersten Jahre tragen, weil die Devisenaufsicht spätere Kapitalrückführungen am registrierten Betrag misst. Eingezahlt wird innerhalb von fünf Jahren nach Erteilung der Business License, auch in mehreren Tranchen. Zum Vergleich: Bei einer GmbH in Deutschland sind 25.000 € vorgeschrieben; in China bestimmt der Geschäftsplan die Höhe.
Unternehmenssteuern China im Überblick: Die Körperschaftsteuer beträgt 25 % (15 % mit HNTE-Status, effektiv 5 % für kleine Unternehmen bis 3 Mio. RMB Gewinn). Die Umsatzsteuer liegt je nach Leistungsart bei 13 %, 9 % oder 6 %. Auf Dividenden ins Ausland fallen 10 % Quellensteuer an, über Doppelbesteuerungsabkommen häufig auf 5 % reduzierbar.
WARUM SOLLTEN
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Welche Dokumente brauche ich für eine Firmengründung in China?
Für eine Firmengründung in China verlangt die Registerbehörde folgende Unterlagen, bevor sie die Business License China erteilt:
Bei natürlichen Personen als Gesellschaftern:
- Gültiger Reisepass, notariell beglaubigt und apostilliert
Bei Gesellschaften als Anteilseignern (z. B. wenn Sie eine Tochtergesellschaft gründen):
- Aktuelle Gründungsurkunde bzw. Handelsregisterauszug der Muttergesellschaft, notariell beglaubigt und apostilliert
- Nachweis der Vertretungsberechtigung des Unterzeichners
Zusätzlich für die Registrierung erforderlich:
- Articles of Association China – die Satzung der Gesellschaft in chinesischer Fassung
- Gesellschafterbeschluss zur Gründung
- Ausweiskopien aller Mitglieder der Geschäftsführung
- Angaben zum wirtschaftlich Berechtigten der Gesellschaft
- Registrierungsformulare der zuständigen SAMR-Stelle
- Mietvertrag für das Büro am chinesischen Standort
InterGest kann Beschaffung, Übersetzung und Apostille sämtlicher Unterlagen aus dem Heimatland koordinieren und sie vor Ort einreichen, in der richtigen Reihenfolge, denn genau daran scheitern viele Erstanläufe. Weitere Hinweise finden Sie in unseren FAQs.
Welche rechtlichen Aspekte gelten bei der Firmengründung in China?
Die rechtlichen Aspekte der Firmengründung in China haben sich seit 2020 stärker verändert als in den zwanzig Jahren davor. Drei Texte bilden das Fundament.
Den Rahmen setzt das Foreign Investment Law (kurz FIL), das chinesische Auslandsinvestitionsgesetz. Es gilt seit dem 1. Januar 2020, hat die früheren Sondergesetze für ausländische Investitionen abgelöst und stellt ausländische Investoren inländischen grundsätzlich gleich, solange die Branche nicht auf der Negativliste steht. Diese Liste wurde zuletzt 2024 überarbeitet und auf 29 Positionen gekürzt; das verarbeitende Gewerbe ist vollständig offen, Beschränkungen betreffen vor allem Telekommunikation, Bildung, Medien und Teile des Gesundheitssektors.
Die zweite Säule ist die Company Law of the People's Republic of China, das chinesische Gesellschaftsgesetz. Die Fassung von 2024 hat das gesetzliche Mindestkapital abgeschafft, lässt einen einzelnen Geschäftsführer genügen und macht das Aufsichtsorgan optional. Im Gegenzug verlangt sie die vollständige Kapitaleinzahlung innerhalb von fünf Jahren.
Die laufende Buchhaltung folgt Chinese GAAP; IFRS in China spielt nur für die Konzernkonsolidierung eine Rolle. Das führt zu Abweichungen bei Bewertung und Rückstellungen. Auf Wunsch erstellt InterGest deshalb ein paralleles Berichtswesen nach IFRS oder US-GAAP.
Diese Behörden und Gesetze begleiten jede Firmengründung in China:
| Rechtsgrundlage / Behörde | Funktion |
|---|---|
| Company Law of the People's Republic of China | Regelt Gründung, Organe, Kapital und Auflösung. Grundlage jeder Gesellschaftsgründung in China, für WFOE wie Joint Venture China. |
| Foreign Investment Law China 2020 (FIL) | Rahmen für ausländische Investitionen, Gleichbehandlungsgrundsatz. |
| Negative List China (Negativliste) | Verzeichnis der Branchen mit Beschränkungen oder Verboten für ausländische Investoren (Stand 2024: 29 Positionen). |
| State Administration for Market Regulation (SAMR) | Führt das Handelsregister China (Chinese Business Register), erteilt die Business License China, beaufsichtigt den Wettbewerb. |
| State Administration of Foreign Exchange (SAFE) | Devisenaufsicht: FDI-Registrierung, Kapitaltransfer, Gewinnrückführung. |
| State Taxation Administration | Steuerliche Erfassung, Steuernummer China, Körperschaftsteuer China, Umsatzsteuer China, Quellensteuer. |
| China National Intellectual Property Administration | Zuständig für die Markenanmeldung China und andere Schutzrechte. |
Der Volltext der Company Law ist auf dem Regierungsportal dokumentiert, derzeit nur auf Chinesisch: gov.cn – Company Law of the People's Republic of China.
Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es für die Firmengründung in China?
Eine Firmengründung in China lässt sich aus mehreren Quellen finanzieren; jede davon läuft durch die Devisenkontrolle:
- Eigenkapital aus dem Heimatland: Der Standardweg. Das Stammkapital fließt nach der SAFE-Registrierung auf das Konto der Tochtergesellschaft. Entscheidend: Nur registriertes Kapital lässt sich später wieder als Dividende ausschütten.
- Gesellschafterdarlehen: Darlehen der Muttergesellschaft (im chinesischen Devisenrecht Foreign Debt genannt) sind möglich, aber durch ein Quotensystem gedeckelt. Vertrag und SAFE-Meldung müssen stimmen, sonst kommen Zins und Tilgung nicht zurück.
- Lokale Bankkredite: Tragfähig meist erst, wenn die Gesellschaft Umsätze und Sicherheiten vorweisen kann. Ausländische Banken mit China-Präsenz arbeiten häufiger mit internationalem Mittelstand als die großen Staatsbanken.
- Venture Capital China und Business Angels China: Relevant vor allem in Technologie, Elektromobilität und Konsumgütern. Grenzüberschreitende Beteiligungsstrukturen sind anspruchsvoll und gehören in spezialisierte Hände; auch Crowdfunding China existiert, spielt für Mittelständler aber kaum eine Rolle.
- Förderkulisse der Freihandelszonen: Steuervergünstigungen, vereinfachte Devisenprozesse und Mietnachlässe, regional unterschiedlich und an Nachweise gebunden.
Welcher Mix trägt, hängt von Branche, Kapitalbedarf und Tempo ab, und in China zusätzlich von der Devisenkontrolle. In den meisten Fällen ist es eine Kombination aus Eigenkapital und Gesellschafterdarlehen. InterGest China prüft Quoten und Förderfähigkeit und stellt sicher, dass die Kapitalstruktur die spätere Gewinnrückführung nicht blockiert.
Welche drei Stolperfallen lauern bei der Firmengründung in China?
Drei Fehler kosten bei der Firmengründung in China regelmäßig Zeit und Geld:
Stammkapital falsch dimensioniert
Zu niedrig angesetzt, reicht die Liquidität nicht durch die Anlaufphase; zudem muss das Verhältnis von Gesamtinvestition zu registriertem Kapital den gesetzlichen Quoten entsprechen. Zu hoch angesetzt, entsteht eine Einzahlungspflicht, die innerhalb von fünf Jahren erfüllt sein muss. Faustregel: das Kapital am tatsächlichen Bedarf der ersten zwei bis drei Jahre ausrichten.
InterGest kann das Stammkapital gemeinsam mit dem Mutterhaus auf Basis des Geschäftsplans kalkulieren, bevor die Satzung geschrieben wird, nicht danach.
Sacheinlagen werden nicht anerkannt
Wer Maschinen, Patente oder Software einbringen will, braucht eine in China anerkannte Bewertung. Ausländische Gutachten werden regelmäßig zurückgewiesen, Eigentumsübergänge verzögern sich, technischer Wert wird zu niedrig angesetzt. Das kostet Zeit und im schlechtesten Fall Substanz.
Bei Sacheinlagen stimmen wir die Bewertungslogik vorab mit führenden chinesischen Gutachterstellen ab und dokumentieren die Einlage steuer- und devisenfest.
Markenanmeldung China zu spät gestartet
China vergibt Marken nach dem First-to-File-Prinzip: Wer zuerst anmeldet, bekommt das Recht, unabhängig davon, wer die Marke tatsächlich nutzt. Immer wieder registrieren Dritte die chinesische Übersetzung oder das Logo einer ausländischen Marke, bevor deren Inhaber den Markt betritt. Der Rückkauf ist teuer, der Rechtsweg lang.
GRATIS-BUCH VON PETER ANTERIST
Die 11 teuersten Fehler bei der Firmengründung im Ausland
Peter Anterist, Geschäftsführer der InterGest Worldwide GmbH, hat die Erfahrungen aus über 50 Jahren internationaler Firmengründungs-Praxis und Projekten in 50+ Ländern in einem Buch verdichtet: Fail in Foreign Trade. 11 typische Stolperfallen bei der Firmengründung im Ausland, von Scheinselbstständigkeit über Transferpreise bis Compliance, und wie internationale Unternehmen sie umgehen.

Welche Leistungen bietet InterGest für Ihren Markteintritt in China?
Kurzantwort: InterGest China unterstützt seit 1994 ausländische Unternehmen bei Gründung, Verwaltung, Rechnungswesen, Personal und Berichtswesen in China. Das Team arbeitet vom Stammhaus in Shanghai sowie von Büros in Peking, Kunshan, Guangzhou, Hangzhou und Wuhan aus und betreut Mandanten zweisprachig, vom ersten Behördengang bis zum monatlichen Konzernbericht.
Geleitet wird InterGest China von Sam Xiaogang Yuan, Managing Director seit der Gründung 1994. Der MBA-Absolvent ist seit 2006 Senior China Advisor der walisischen Regierung, seit 2013 Repräsentant des Wirtschaftsministeriums des Saarlandes in China und Mitgründer des German Industry Park in Kunshan.
Für ausländische Mutterhäuser schließt das vor allem eine Lücke: die zwischen chinesischer Behörden- und Bankenpraxis und westlichem Berichtsstandard. InterGest arbeitet auf Bezirksebene mit der SAMR, kennt die Anforderungen der Banken bei der Konto-Eröffnung und liefert der Zentrale Zahlen in der Logik, die sie aus Europa kennt, derselben Logik, mit der das Netzwerk auch europäische Vorhaben wie die Firmengründung in Frankreich oder die Firmengründung in Ungarn begleitet. InterGest begleitet Sie als Unternehmensberater China über den gesamten Lebenszyklus der Tochtergesellschaft. Ein Beispiel aus der Praxis ist die Gründung von animonda Beijing, die InterGest China mitten im Lockdown termingerecht durch die Behörden gebracht hat.
- Gründung: InterGest begleitet Ihre WFOE-Registrierung von der Voranfrage bei der SAMR bis zur Business License. Wir lassen die Firmenstempel anfertigen und bei der Polizeibehörde hinterlegen, organisieren den Banktermin für die Konto-Eröffnung und melden die Direktinvestition bei der Devisenaufsicht an. Auch die Markenanmeldung China stoßen wir an, bevor Ihr Name im Markt sichtbar wird.
- Strategieberatung: Bevor der erste Antrag gestellt wird, klären wir mit Ihnen, ob und wie sich der Einstieg rechnet. China Market Entry Consulting (Beratung zum Markteinstieg) heißt bei uns: Standort, Rechtsform und Vertriebsweg gemeinsam durchdenken und daraus belastbare Markteintrittsstrategien China ableiten, zugeschnitten auf Ihren Fall.
- Rechnungswesen: Unser Team in Shanghai führt Ihre Bücher nach Chinese GAAP, reicht die Umsatzsteuer-Voranmeldungen fristgerecht ein und erstellt Steuerberichte und Jahresabschluss. Die Buchhaltung China läuft vollständig digital, sodass das Mutterhaus jeden Beleg jederzeit einsehen kann.
- Steuer- und Rechtsberatung: Wir beantworten die laufenden Fragen zu Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer und Quellensteuer auf Dividenden, von der Registrierung bis zur Begleitung der Abschlussprüfung. Das ist Steuerberatung China, wie Mandanten sie brauchen: vorausschauend und ganzjährig begleitend. Für Vertragsprüfungen und Verhandlungen ziehen wir Partnerkanzleien hinzu, die Rechtsberatung China auf Deutsch oder Englisch leisten.
- Gehaltsabrechnung & Personalwesen: Wir rechnen die Gehälter Ihrer Mitarbeiter nach chinesischem Recht ab, melden Sozialversicherung und Wohnungsfonds an und setzen Arbeitsverträge auf, die vor Ort Bestand haben. Payroll China und HR China (Human Resources) decken auf Wunsch auch die Personalsuche ab, wenn Ihr Team wachsen soll.
- Controlling: Damit die Zentrale jederzeit weiß, wo ihre Tochtergesellschaft steht, konsolidieren wir die Zahlen monatlich und bereiten das Berichtswesen auf Wunsch nach IFRS- oder US-GAAP-Logik auf. Eine Zahlenbasis, der beide Seiten vertrauen.
- Debitorenmanagement / Inkasso: Wir stellen Ihre Rechnungen, überwachen die Zahlungseingänge und mahnen säumige Kunden an. Bleibt eine Forderung offen, übernehmen wir das Inkasso China: zunächst außergerichtlich, notfalls mit Anwälten vor Ort.
- Verwaltung: Auf Wunsch verwalten wir Ihre Gesellschaft treuhänderisch. Wir führen die Bankkonten, steuern das Cash Management und übernehmen das kaufmännische Projektmanagement China, etwa wenn ein Werk aufgebaut wird oder das Büro umzieht.
Einen Überblick über das weltweite Spektrum gibt unsere Seite mit allen Leistungen von InterGest. Sie haben einen Ansprechpartner für alles.
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Häufige Fragen zur Firmengründung in China
Wie viel kostet die Gründung eines Unternehmens in China?
Das Gesamtbudget liegt bei rund 30.000 RMB, also knapp 4.000 €. Die direkten Kosten für Registergebühren, Stempelproduktion und Übersetzungen machen davon nur etwa 2.000 RMB aus. Der Rest entfällt auf Beglaubigungen, Apostillen und die Projektbegleitung.
Dazu kommt das Stammkapital, dessen Höhe Sie seit der Reform 2024 selbst festlegen. Wer ein Unternehmen in China gründen will, sollte als Faustregel den operativen Bedarf der ersten zwei bis drei Jahre ansetzen; eingezahlt wird innerhalb von fünf Jahren, auch in Tranchen. Das Geld ist dabei nicht verloren, es arbeitet als Betriebskapital in der Gesellschaft.
Wer parallel Sacheinlagen bewerten oder eine Marke registrieren lässt, sollte 5.000 bis 15.000 RMB zusätzlich einplanen. Eine Aufschlüsselung finden Sie in der Tabelle im Abschnitt Kosten & Dauer weiter oben.
Kann ich als Ausländer in China eine Firma gründen?
Ja. Die WFOE ist genau dafür geschaffen: Sie wird zu 100 % von ausländischen Investoren gehalten, von natürlichen Personen, Gesellschaften oder beidem. Ein chinesischer Mitgesellschafter ist nur nötig, wenn Ihre Branche auf der Negativliste steht.
Persönliches Erscheinen ist nach aktueller Praxis nicht zwingend. Die Ausnahme ist die Bank: Der gesetzliche Vertreter muss seinen Reisepass im Original am Schalter vorlegen lassen. Manche Banken akzeptieren eine Online-Legitimation, ausländische Institute auch den Termin in einer Filiale außerhalb Chinas.
Wichtig: Jede chinesische Gesellschaft braucht einen gesetzlichen Vertreter, also den Direktor oder General Manager, der die Geschäfte tatsächlich führt. Diese Person sollte mit Bedacht gewählt werden, denn sie zeichnet für die Gesellschaft.
Welche Chancen und Risiken bringt ein Geschäft in China?
Die Chancen liegen im Markt selbst: die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, Lieferketten in unerreichter Dichte und ein Tempo bei Produktzyklen, das es so nirgendwo sonst gibt. Es profitieren Unternehmen, die ihr Produkt für den lokalen Markt anpassen, Lieferantennetze vor Ort aufbauen und ihre Marke früh schützen.
Die Risiken liegen in der Umsetzung: steigende Kosten für Personal und Flächen, lokale Wettbewerber, die technologisch aufgeholt haben, und ein regulatorischer Rahmen, der Planung verlangt. Details dazu stehen in den beiden folgenden Fragen zu wirtschaftlichen und politischen Risiken.
Beides lässt sich managen: mit lokaler Struktur, einem realistischen Geschäftsplan und einem Partner, der die Behördenpraxis kennt.
Was ist das China Business Registration Certificate?
So wird die Business License international genannt, die staatliche Gewerbelizenz, die die SAMR bei der Eintragung ins chinesische Handelsregister erteilt. Mit ihr ist die Gesellschaft rechtsfähig; auf ihr steht der 18-stellige Unified Social Credit Code, praktisch die Handelsregisternummer China.
Ohne dieses Dokument geht nichts: Kein Bankkonto, keine Steuernummer, keine Mitarbeiter, keine Stempel. Es ist der Dreh- und Angelpunkt jeder Gründung.
Die Erteilung dauert nach vollständiger Einreichung zwei bis drei Wochen. Der eigentliche Aufwand steckt in den Unterlagen davor, siehe Abschnitt Dokumente weiter oben.
Welche Vor- und Nachteile hat eine WFOE in China?
Vorteile: volle Kontrolle. Das Mutterhaus hält 100 % der Anteile und alle Stimmrechte, Gewinne fließen nach Versteuerung direkt an die Zentrale. Als einzige Rechtsform ist die WFOE uneingeschränkt geschäftsfähig, vom Import über die eigene Fertigung bis zum Vertrieb, und seit 2024 genügt ein einzelner Geschäftsführer ohne Mindestkapital.
Nachteile: Sie trägt alle chinesischen Pflichten allein, ohne lokalen Partner, der sie abfedert. Buchhaltung nach Chinese GAAP, jährliche Abschlussprüfung und die Devisenkontrolle bei jeder grenzüberschreitenden Zahlung gehören dazu; Vertriebskanäle und Behördenkontakte müssen selbst aufgebaut werden.
Steht Ihre Branche auf der Negativliste, bleibt statt der WFOE nur das Joint Venture. Die Gegenüberstellung aller Formen steht im Abschnitt Rechtsform.
Welche wirtschaftlichen Risiken hat ein Geschäft in China?
Drei Entwicklungen sollte jeder Investor einkalkulieren: Die Kosten für Personal und Flächen steigen, die alten Standortvorteile schmelzen. Lokale Wettbewerber haben technologisch aufgeholt; einen automatischen Vorsprung hat ein ausländisches Produkt nicht mehr. Und chinesische Kunden erwarten smarte, lokal angepasste Produkte in immer kürzeren Zyklen.
Der häufigste strategische Fehler folgt daraus: jede Entscheidung über das Mutterhaus laufen zu lassen. Wer für jede Preisanpassung sechs Wochen auf die Zentrale wartet, verpasst das Marktfenster.
Die Antwort ist eine Tochtergesellschaft mit echtem lokalem Mandat und einem Berichtswesen, das dem Mutterhaus trotzdem volle Transparenz gibt. Diese Kombination baut InterGest auf.
Welche politischen Risiken bestehen für Unternehmen in China?
Die relevantesten Punkte sind regulatorischer Natur: die Devisenkontrolle der SAFE bei jedem grenzüberschreitenden Kapitalfluss, Regeln für den Datentransfer ins Ausland und branchenspezifische Sicherheitsprüfungen. Einzelne Branchen bleiben über die Negativliste beschränkt.
Kalkulierbar werden diese Risiken durch Planung: SAFE-Registrierung, Genehmigungen und Markenanmeldung gehören als kritische Pfadelemente in den Projektplan, nicht als Formalitäten ans Ende.
InterGest beobachtet die regulatorische Entwicklung vor Ort seit 1994 und weiß, welche Ankündigung Praxisfolgen hat und welche nicht.
Wie funktioniert die Markenanmeldung in China?
Über die China National Intellectual Property Administration, die zentrale Schutzrechtsbehörde. China vergibt Marken nach dem First-to-File-Prinzip: Das Recht bekommt, wer zuerst anmeldet, nicht, wer die Marke zuerst genutzt hat.
Angemeldet werden sollten drei Elemente: der englische Name, die chinesische Schreibweise und das Logo, jeweils in allen Klassen, in denen Sie tätig werden wollen. Gerade die chinesische Übersetzung wird oft vergessen, und genau dort schlagen Trittbrettfahrer zu.
Tipp: sechs bis zwölf Monate vor dem Markteintritt anmelden, nicht erst bei Vertragsunterschrift. Die Anmeldung ist günstig, der Rückkauf einer blockierten Marke ist es nicht.
Welche Behörden sind bei der Unternehmensgründung in China beteiligt?
Die wichtigsten vier in Kürze: Die SAMR registriert die Gesellschaft und erteilt die Business License. Die SAFE kontrolliert jeden grenzüberschreitenden Kapitalfluss. Die Steuerbehörde vergibt die Steuernummer und verwaltet Körperschaft-, Umsatz- und Quellensteuer. Der Zoll registriert Gesellschaften mit Import- oder Exportgeschäft.
Die Tabelle im Abschnitt Rechtsgrundlagen weiter oben listet alle beteiligten Stellen mit ihrer jeweiligen Funktion auf.
InterGest kann die komplette Kommunikation mit allen Stellen übernehmen: auf Chinesisch, auf Bezirksebene, mit den richtigen Formularen.
Warum sollte ich meine Firmengründung in China mit InterGest durchführen?
Der Unterschied zu einer reinen Registrierungsagentur: InterGest hört nach der Business License nicht auf. Jeder Mandant hat einen persönlichen Ansprechpartner, der Gründung, Buchhaltung, Steuern, Gehaltsabrechnung, Personal und Berichtswesen abdeckt, ohne Schnittstellen zwischen fünf Dienstleistern.
Vor Ort verantwortet das Sam Xiaogang Yuan, der InterGest China seit 1994 führt und die Behördenpraxis in Shanghai, Peking, Kunshan, Guangzhou, Hangzhou und Wuhan kennt. In drei Jahrzehnten hat er mehrere hundert ausländische Unternehmen in den chinesischen Markt begleitet.
Dazu kommt das Netzwerk: InterGest ist seit 1972 in über 50 Ländern aktiv. Wer nach China expandiert, kann dieselbe Struktur später in Singapur, Indien oder Deutschland nutzen.
Alle Leistungen im Überblick.



